AHA!

Habe ich mir doch schon immer gedacht, dass es nicht von alleine sein kann, dass sich beim Fensterputzen oder Gläser schrubben immer auf allem, was durchsichtig ist jede Menge Schlieren bilden! Da steckt ganz offenbar System dahinter! Aber jetzt weiß ich endlich wer davon profitiert. Die Schweizer haben ein ganzes Industriequartier errichtet zur Herstellung der ungeliebten Wischspuren an der Scheibe.
Doch wie kommen die dann immer sogleich an meine frühjahrsgeputzten Fenster? Umgehend, noch während ich am Putzen bin? Ohne dass ich je jemanden dabei erspähe beim Anbringen der ungeliebten Verschmutzung? Haben die einen Deal mit allen bekannten Lappenfabrikanten, sind entsprechend alle Fensterputzlappen mit einer bei jedem Putzvorgang abzugebenden Menge Schlieren versetzt? Oder sind Fensterputzmittel so geartet, dass unmerklich Schlieren im Mittelchen enthalten sind? Sieht der Deal so aus, dass alle davon profitieren? Die Schlierenindustrie verlangt Geld von der Fensterputzmittelindustrie, damit in die Fensterputzmittel feinste Schlieren eingebracht werden können, damit die fensterputzenden Leute umgehend erneut putzen, was dann den Absatz der Fensterputzmittel erhöht und damit dann den Profit der Hersteller, was wiederum den Profit der schweizerischen Schlierenindustrie am Limmat….?
Ich werde diese Spur weiter verfolgen. Der Pulitzerpreis dürfte mir sicher sein. Ich habe eine weltweite Verschwörung entdeckt.
Ha! So leicht lässt sich ein Saenph nicht täuschen!

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