Ein Bett im Kohlfeld

Ich habe ein Wochenende im Spreewald verbracht. Das ganze Wochenende habe ich an verschiedensten Stellen größere Ansammlungen von Grünkohl gesehen; in Gärten, auf Feldern und im Werbeaushang diverser Restaurants. Das hat Begehrlichkeiten geweckt.

Als ich im letzten Jahr etwa zur gleichen Zeit in etwa der gleichen Gegend ein etwa gleiches, erholsames Wochenende verbrachte habe ich auf der Rückfahrt bei einem Hofladen angehalten und dort einen stattlichen Sack frischen Grünkohls gekauft. Heute wollte ich, um eventuell eine Tradition aus der Taufe zu heben, am gleichen Orte wieder einen Sack Grünkohl käuflich erstehen. Der Hofladen war auch geöffnet, nur Grünkohl gab es keinen. Dafür aber grässliche Volks-Bums-Musik, mit unerträglichen billigen Elektro-Drum-Geräusch-Stümpereien als Rhythmus. Schlimm.

Wo soll das alles enden?

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