Meine Ohren

Ahoi, werte Gemeinde, die Du hoffentlich im Entstehen begriffen bist. Ich gelobe hiermit feierlich, dass ich alles erdenkliche tun werde, um Dich zu erfreuen und an mich zu binden. Genau. Ein Saenph sie zu binden, wie es schon Atze Tolkien so ähnlich zu formulieren wagte. Das Wort aus dem Mund er mir nahm.

An dieser Stelle sei gesagt, dass meine Ohren ganz offenbar ein sehr gemütlicher Ort sind. Allerlei Volk liegt mir da in einem Fort drin. Mit der Forderung, ich solle gefälligst einen Blog schreiben. Doch warum? Bislang habe ich in meinem Leben gerade mal in zwei oder drei Blogs kurz herumgestöbert. Eigentlich bin ich der Meinung, dass es viel zu viele Leute gibt, die sich selbst viel zu wichtig nehmen und immerzu viel zu viel Mist ins Internet schreiben. Nun denn. Mache ich halt mal mit.

Doch um was zu tun? Ich habe keine Ahnung. Ich verfolge kein Ziel. Ich habe keinen Plan. Ich weiß nicht, was das mal werden wird. Ich weiß nicht mal, ob ich das überhaupt lange aushalte. Und ob ich diszipliniert genug bin, um halbwegs regelmäßig den einen oder auch den anderen Satz hier reinzuschreiben. Und das dann auch noch zu allem Überfluss öffentlich zu machen. Auf dass es auf immerdar als mein Gesülze da steht. Ach ja, und dann weiß ich natürlich auch überhaupt nicht, ob den Mist dann auch irgendwer auch nur ansatzweise interessant findet.

Bis hierhin ist dieser Blog auf jeden Fall so wichtig wie ein Lied darüber, dass einem kein Lied einfällt. Gibt es Millionen von. Aber ein paar davon sind wenigstens gut. Meins auch? Die Zeit wird’s zeigen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s